KEIN ERHÖHTES RISIKO FÜR BEINVENENTHROMBOSEN NACH CORONA-IMPFUNG

Alle in Österreich und Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe sind wirksam und sicher. Es gibt keinen besseren oder schlechteren Impfstoff.

Im Zusammenhang mit COVID-19 Impfungen wurden keine vermehrten Fälle von BEIN-Venenthrombosen berichtet. Aufgetreten sind seltene Thrombosen spezifischer Venen im Kopf und im Bauchraum.

Krampfadern erhöhen NICHT das Risiko von Nebenwirkungen oder Komplikationen im Zusammenhang mit Impfungen gegen COVID-19.

Patienten, welche dauerhaft eine Blutverdünnung einnehmen, haben dadurch einen Schutz gegen alle Arten von Thrombosen. Das betrifft Sintrom, Marcumar, Xarelto, Eliquis, Pradaxa und Lixiana. (Thrombo-ASS und andere ASS-Präparate bieten dagegen keinen Schutz.)

Wenn Ihnen eine schriftliche Empfehlung zur Thrombose-Prophylaxe ausgestellt wurde, führen Sie bitte die Maßnahmen so durch, wie es in der Empfehlung für Risikosituationen angeraten ist. Die Maßnahmen sollten einen Tag vor der Impfung beginnen und bis drei Tage nach der Impfung durchgeführt werden.

„Den Menschen mit Gottes Hilfe durch Wissen und Können zur Heilung verhelfen." Uli Andrich